Meine Top 10 WordPress Plugins 2014

By 29. Dezember 2014Wordpress

Welche Plugins sind wichtig?

Aus fast 35.000 Plugins die richtigen und notwendigen rauszufischen ist nicht ganz einfach, tummeln sich doch unzählige veraltete oder unnütze Erweiterungen in der Datenbank. Diese 10 sollten aber bei keiner Grund-Installation fehlen:

Top 10 Plugins
1. Maintenance
2. Limit Login Attempts
3. Antispam Bee
4. Artikel duplizieren
5. My Custom CSS
6. Pretty Link Lite
7. WP Fastest Cache
8. BackWPup
9. YOAST WordPress SEO
10. SiteOrigin Page Builder

Sollte man mehr als nur einen oder zwei Webseiten verwalten, empfehle ich auch den Einsatz von InfiniteWP. Einmal auf einem Webspace oder eigenen Server installiert lassen sich diesem kostenlosen Tool alle Admin-Accounts verwalten. Damit spart man sich vor allem bei vielen Updates das nervige ein- und ausloggen. Eine genaue Beschreibung folgt. Die folgenden Top 10 WordPress Plugins 2014 sollten aber so oder so installiert werden.

1. Maintenance: Klassisches Coming Soon Plugin. Aktiviere ich direkt nach der WordPress-Installation als erstes, damit mögliche Besucher nicht gleich die Hallo Welt Seite sehen müssen. Danach kann man entspannt an der weiteren Konfiguration und dem Design seines Webauftritts arbeiten. Ideal auch für zwischenzeitliche Wartungsarbeiten. Dabei sind Hintergrundbild, Logo und Text frei wählbar, selbst in der kostenlosen Variante schon äußerst funktionsreich. WP Maintenance Mode Plugin

2. Limit Login Attempts: Plugin um Brute-Force-Attacken einzudämmen. Durch wiederholtes Ausprobieren von Benutzernamen und Passwörtern könnten Hacker versuchen ins Backend einzudringen. Mit dem Plugin lassen sich Anzahl und Zeit der Einlog-Versuche begrenzen. Ist zwar schon etwas älter, aber tut seinen Dienst. Limit Login Attempts

3. Antispam Bee: Das WordPress-Plugin für den Schutz gegen Link Spam und TrackBack-Spam-Pings, meiner Meinung nach sogar besser als das vorinstallierte Askimet. Zudem datenschutztechnisch unbedenklich. Laut Entwickler Sergej Müller werden personenbezogene Daten weder gesammelt noch gespeichert, was bei Askimet nicht der Fall ist. Antispam Bee

4. Artikel duplizieren: Selbstredend. Um eine gleichbleibende Struktur, quasi eine klare Linie in seinen Blog zu bekommen, sollte man seine Beiträge möglichst nach einem wiedererkennbaren Schema aufbauen. Ich mache das, indem ich meine Beiträge kopiere und anschließend nur noch die Inhalte verändere. Da ich bei WordPress diese Funktion vermisse un keine Vorlagen festlegen kann, hilft mir dieses Plugin ungemein weiter. Duplicate Post

5. My Custom CSS: Auch wenn ich kein perfekter Coder bin, so möchte ich doch einige Designanpassungen manchmal selbst vornehmen, bin aber durch das festgelegte Theme etwas eingeschränkt. Klar könnte ich die Änderungen direkt an den Template-Dateien vornehmen, sobald aber ein Update des Themes herausgegeben und aktualisiert wird, werden meine vorgenommenen Änderungen überschrieben. Ein Child-Theme zu erstellen ist mir da zu viel Arbeit, für eine überschaubare Anzahl an Anpassungen reicht das Plugin allemal. Wer das Plugin Jetpack installiert hat, kann sich das My Custom CSS sparen, da dort schon ein CSS-Editor dabei ist. My Custom CSS

6. Pretty Link Lite: Überall hört und liest man, dass ein maskierter Partnerlink höhere Klickraten generiert, da er nicht als Partnerlink zu erkennen ist. Mit dem Plugin kann ich völlig unkompliziert meine Links zu Affiliate-Partnern kürzen oder mit eigenen Namen versehen. Sieht auch besser aus, wenn keine Ellenlange Webadresse im Browser auftaucht. Pretty Link lite

7. WP Fastest Cache: Einmal installiert und konfiguriert, muss ich mich nicht mehr um das Plugin kümmern. Es sorgt zuverlässig dafür, dass meine Seiten schneller geladen werden. Gute und schnelle Ladezeiten sind nicht nur für meine Besucher Gold wert, sondern auch für Google. WP Fastest Cache

8. BackWPup: Umfangreiches Tool für die Sicherung des WordPress-Blogs. Wer sich einmal einen Seite zerschossen hat, wird froh sein, dieses Plugin zu besitzen. Sichert neben der kompletten Datenbank auch den vollständigen wp-content Ordner mit allen Themes, installierten Plugins und Mediendateien. Dabei ist das Ziel frei wählbar, ob per FTP, in eine Datei oder sogar auf einen Dropbox-Account. Für kleine Webseiten, Blogs oder Portfolios ist die kostenlose Version von BackWPup absolut ausreichend. BackWPup

9. YOAST WordPress SEO: Wenn man auf SEO setzen möchte, dann führt an diesem Plugin kein Weg vorbei. Onpage Maßnahmen lassen sich damit völlig intuitiv und selbsterklärend vornehmen. Von der Seitenbeschreibung über Keywordanalyse bis hin zur Erstellung der XML-Sitemap, die für Google und Bing wichtig ist, alles drin in dem Paket von Yoast. YOAST WordPress SEO

10. SiteOrigin Page Builder: Mein Lieblings-Plugin. Mit Page Builder ist es möglich, dynamische Layouts zu erstellen. Dabei werden separate Bereiche (Rows) erstellt und mit Widgets befüllt. So ist es ganz simpel, Bildergalerien, Videos oder mehrere Spalten mit Text in die Seite einzubinden. Sieht beim Aufbauen der Seite auch übersichtlicher aus. SiteOrigin Page Builder

Bartosz Jung

Bartosz Jung

Ich bin Bartosz, 42 Jahre alt und mit Walkman, Amiga und Star Wars Figuren aufgewachsen. Ich beschäftige mich mit Wordpress, Fotografie und Gadgets. Seit Anfang 2014 befasse ich mich intensiv mit Affiliate-Marketing und eCommerce.

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